Dieser Artikel enthält Werbelinks, gekennzeichnet mit Anzeige. Mehr dazu unter So arbeiten wir.
Brevo kostet ab 7 € im Monat im Tarif Starter (5.000 E-Mails, 500 Kontakte, ohne Automationen). Mit Automationen beginnt der Tarif Standard bei 15 €, für 1.000 Kontakte mit vier Mailings im Monat zahlen Sie 29 € (Stand: 06.11.2026). Anders als die meisten Newsletter-Tools rechnet Brevo nach der Zahl der versendeten E-Mails ab. Wer viele Kontakte hat und selten schreibt, fährt damit günstig.
Brevo
Brevo (ehemals Sendinblue und Newsletter2Go)
7 € · geprüft 6. November 2026
- Preis bei 1.000 Kontakten (pro Monat)
- 29
- Preis bei 5.000 Kontakten (pro Monat)
- 55
- Preis bei 10.000 Kontakten (pro Monat)
- 69
- Gratis-Tarif
- ja
- Gratis-Limit
- 300 E-Mails pro Tag
- Abrechnung nach
- E-Mail-Volumen pro Monat (Kontaktzahl an die Stufe gekoppelt)
- Vergleichspreise beziehen sich auf den Tarif Standard, weil Marketing-Automatisierung erst dort enthalten ist.
- Annahme für die Vergleichspreise: 4 Mailings pro Monat an alle Kontakte; gewählt ist jeweils die kleinste Stufe, die Kontaktzahl und E-Mail-Menge abdeckt.
- Standard kostet monatlich 15 € (5.000 E-Mails, 500 Kontakte), 29 € (10.000 E-Mails, 1.500 Kontakte), 41 € (15.000 E-Mails, 2.500 Kontakte), 55 € (20.000 E-Mails) und 69 € (40.000 E-Mails); ab 20.000 E-Mails nennt der Rechner 500.000 Kontakte.
Ist Brevo dasselbe wie Sendinblue?
Ja. Brevo ist der neue Name von Sendinblue, und auch Newsletter2Go gehört dazu: Die Adressen sendinblue.com und newsletter2go.de leiten auf brevo.com weiter. Anbieter ist die Brevo SAS in Paris, in Deutschland gibt es die Tochter Brevo GmbH in Berlin. Wer noch ein altes Sendinblue- oder Newsletter2Go-Konto hat, findet es heute unter dem Namen Brevo.
Was kostet Brevo?
Brevo staffelt die Preise nach E-Mails pro Monat. Die Kontaktzahl ist an die Stufe gekoppelt, in den unteren Stufen ist sie begrenzt.
| E-Mails pro Monat | Starter (ohne Automationen) | Standard (mit Automationen) |
|---|---|---|
| 5.000 | 7 € (bis 500 Kontakte) | 15 € (bis 500 Kontakte) |
| 10.000 | 14 € | 29 € (bis 1.500 Kontakte) |
| 15.000 | – | 41 € (bis 2.500 Kontakte) |
| 20.000 | 28 € | 55 € |
| 40.000 | – | 69 € |
Monatspreise bei monatlicher Zahlung, Stand: 06.11.2026. Ab der Standard-Stufe mit 20.000 E-Mails nennt der Preisrechner von Brevo 500.000 Kontakte. Die Kontaktgrenzen der Starter-Stufen über 5.000 E-Mails enthält unser Datensatz nicht. Ob die Preise netto oder brutto sind, steht nicht auf der Preisseite. Bei jährlicher Zahlung sinkt der Preis um 10 %.
Was Brevo bei 1.000, 5.000 und 10.000 Kontakten kostet
Bei vier Mailings im Monat an alle Kontakte im Tarif Standard:
- 1.000 Kontakte: 4.000 E-Mails, aber die 15-€-Stufe erlaubt nur 500 Kontakte. Also 29 €.
- 5.000 Kontakte: 20.000 E-Mails, 55 €.
- 10.000 Kontakte: 40.000 E-Mails, 69 €.
Zum Vergleich: MailerLite Comfort kostet 17/44/79 €, rapidmail Performance 33/88/148 €, Mailjet Premium 27/53/53 € (Stand: 06.11.2026). Brevo ist also bei kleinen Listen nicht das günstigste Tool, bei großen Listen aber deutlich günstiger als rapidmail.
Den Vergleich mit allen Tools für Ihre Listengröße zeigt der Preisrechner.
Was ist im kostenlosen Brevo-Tarif enthalten?
Der Gratis-Tarif erlaubt 300 E-Mails pro Tag. Automationen sind nicht dabei, die gibt es erst ab Standard. Eine Kontaktgrenze für den Gratis-Tarif enthält unser Datensatz nicht.
Was 300 E-Mails pro Tag praktisch bedeuten: Bis 300 Kontakte erreichen Sie alle an einem Tag. Bei 1.000 Kontakten verteilt sich ein Newsletter auf vier Tage. Für Aktionen mit festem Datum ist das ungeeignet, für einen ruhigen Monatsbrief geht es. Andere Gratis-Tarife wie Mailjet (1.000 Kontakte, 200 pro Tag) und MailerLite (250 Abonnenten, 2.500 E-Mails im Monat) vergleichen wir unter Newsletter kostenlos verschicken.
Ist Brevo DSGVO-konform?
Was Sie vom Anbieter brauchen, bietet Brevo: Server in der EU und einen AV-Vertrag. Laut Hilfecenter liegen alle Hosting-Server in der EU: bei OVH in Frankreich und Deutschland und bei Google Cloud in Belgien. Die Daten werden mindestens dreimal an mindestens zwei Standorten gespeichert. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung ist ein Abschnitt der Nutzungsbedingungen; Sie schließen ihn also mit der Anmeldung ab. Vertragspartner ist ein Unternehmen mit Sitz in Frankreich.
DSGVO-konform wird Ihr Newsletter trotzdem erst durch Ihr eigenes Vorgehen: Einwilligung per Double-Opt-In, Abmeldelink, Datenschutzerklärung. Was dazugehört, steht unter Newsletter rechtssicher verschicken. Den Überblick über alle Anbieter finden Sie unter DSGVO-konforme Newsletter-Tools.
Funktionen im Überblick
- Automationen: ab Standard, beliebig viele mehrstufige Workflows.
- Shop-Anbindung: Shopify und WooCommerce.
- Sprache: Website auf Deutsch, E-Mail-Support in sechs Sprachen.
- Abrechnung: nach E-Mail-Volumen, monatlich oder jährlich.
Für wen lohnt sich Brevo?
Brevo lohnt sich, wenn Ihre Liste groß ist und Sie nicht wöchentlich schreiben. Ein Verein oder Verband mit 10.000 Kontakten und zwei Mailings im Monat kommt mit der 55-€-Stufe aus, bei MailerLite Comfort wären es 79 €. Auch für kleine WooCommerce- und Shopify-Shops ist Brevo eine Option, weil beide Anbindungen vorhanden sind.
Weniger lohnt sich Brevo bei kleinen Listen mit Automationen. Bei 1.000 Kontakten zahlen Sie 29 €, bei MailerLite Comfort 17 €. Und wer seine Daten in Deutschland halten will, ist bei rapidmail besser aufgehoben; Brevo nutzt auch Rechenzentren in Frankreich und Belgien. Mehr zum direkten Vergleich mit dem bekanntesten Konkurrenten unter Brevo gegen Mailchimp.
Erfahrungen mit Brevo
Eigene Erfahrungsberichte oder Zustellmessungen mit Brevo haben wir nicht veröffentlicht. Unsere Einschätzung beruht auf Preisen, Tarifgrenzen und Datenschutzangaben, abgelesen am 06.11.2026. Offenlegung: Brevo zahlt über PartnerStack eine Provision für neu geworbene Kunden. Das ändert nichts daran, dass wir Brevo bei kleinen Listen nicht für das günstigste Tool halten.
Tarife bei Brevo ansehenAnzeige