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Betreffzeilen-Check
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Plus: Welche Kübel jetzt in den Keller müssen
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Ihre Gartenliste für November: 5 Pflanzen, die jetzt noch r… – Plus: Welche Kübel jetzt in den Keller…
Riskante Wörter und Zeichen
Keinen der rund 70 Begriffe aus unserer Liste gefunden, keine Großbuchstaben-Wörter, wenige Emoji.
Personalisierung
Kein Platzhalter gefunden. Ein Vorname im Betreff (z. B. {{vorname}}, je nach Tool anders geschrieben) kann helfen, wenn Ihre Liste die Namen sauber enthält. Nötig ist er nicht.
Warum diese Einschätzung
- 69 Zeichen: wird auf dem Handy gekürzt (-10)
Das ist eine Faustregel-Prüfung, keine Zustellgarantie. Ob eine Mail im Posteingang landet, entscheiden vor allem Absender-Reputation, SPF/DKIM/DMARC und wie Ihre Empfänger reagieren. Ihre Eingaben bleiben im Browser und werden nicht gespeichert.
Eine gute Betreffzeile ist so kurz, dass sie auf dem Handy ganz zu sehen ist, sagt konkret, was in der Mail steht, und verzichtet auf Wörter, die nach Werbung schreien. Der Check unten prüft genau das: Tragen Sie Absendername, Betreff und Preheader ein, dann sehen Sie die Zeichenzahl, eine simulierte Postfach-Vorschau und alle Begriffe, die Spamfilter und Leser misstrauisch machen. Ihre Eingaben bleiben im Browser.
Was der Check prüft
Länge. Die Ampel steht auf Grün bei 30 bis 50 Zeichen, auf Gelb bei 20 bis 29 und 51 bis 70, darüber und darunter auf Rot. Das sind Richtwerte, keine Regeln. Ein längerer Betreff funktioniert, wenn das Wichtige in den ersten Wörtern steht.
Vorschau. Der Check kürzt den Betreff so, wie es ein typisches Postfach tun würde: auf dem Handy nach etwa 35 Zeichen, am Desktop nach etwa 60. Wie viel wirklich zu sehen ist, hängt vom Mailprogramm, vom Gerät und von der eingestellten Schriftgröße ab. Die Vorschau zeigt also eine Größenordnung.
Riskante Wörter. Eine Liste mit rund 70 deutschen und englischen Begriffen, die in Spam häufig vorkommen: „gratis“, „kostenlos“, „jetzt kaufen“, „100 %“, „free“, „click here“ und ähnliche. Dazu kommen Wörter in Großbuchstaben, mehrere Ausrufezeichen, gehäufte Satzzeichen, mehr als zwei Emoji und ein vorgetäuschtes „Re:“ oder „Fwd:“.
Preheader und Absender. Fehlt der Preheader, zeigt das Postfach den Anfang der Mail, oft „Wird diese Mail nicht richtig angezeigt?“. Ein Absendername wie „no-reply“ wirkt unpersönlich.
So lesen Sie das Ergebnis
Der Check startet bei 100 Punkten und zieht für jede Auffälligkeit etwas ab. Unter „Warum diese Einschätzung“ steht jeder Abzug einzeln. Ab 80 Punkten ist die Zeile solide, zwischen 60 und 79 lohnt ein zweiter Blick, darunter sollten Sie umformulieren.
Ein einzelnes „kostenlos“ bringt eine Mail nicht in den Spamordner. Moderne Filter bewerten vor allem den Absender: ob SPF, DKIM und DMARC eingerichtet sind, wie viele Empfänger die Mails öffnen oder als Spam markieren. Der Check ist deshalb eine Faustregel-Prüfung und keine Zustellgarantie. Er hilft beim Formulieren, mehr nicht.
Häufige Fragen
Wie lang sollte eine Betreffzeile sein?
So lang, dass die Kernaussage auf dem Handy sichtbar bleibt. Wir halten 30 bis 50 Zeichen für einen guten Richtwert. Wichtiger als die genaue Zahl ist, dass vorn steht, worum es geht: „Neue Herbstkollektion: 20 Teile ab Lager“ statt „Liebe Kundinnen und Kunden, wir freuen uns, Ihnen …“.
Welche Wörter sollte ich im Betreff vermeiden?
Alles, was nach Gewinnspiel oder Druck klingt: „gratis“, „gewonnen“, „nur heute“, „letzte Chance“, dazu Großbuchstaben und Ausrufezeichen-Ketten. Einzelne Begriffe sind kein Problem, wenn Ihr Absender einen guten Ruf hat. Sie fallen aber Lesern auf, und die entscheiden mit ihren Spam-Klicks über Ihre Zustellbarkeit.
Was ist ein Preheader?
Die kurze Textzeile, die viele Postfächer neben oder unter dem Betreff zeigen. Er ergänzt den Betreff, statt ihn zu wiederholen. Die meisten Newsletter-Tools haben dafür ein eigenes Feld; heißt es anders, suchen Sie nach „Vorschautext“.
Das passende Tool
Betreffzeilen testen lässt sich am besten mit A/B-Tests im Newsletter-Tool selbst: zwei Varianten an einen kleinen Teil der Liste, die bessere geht an den Rest. Welche Tools das zu welchem Preis können und wo die Server stehen, zeigt der Newsletter-Tool-Vergleich.